Seit dem Jahr 2000 ist die Trebbe 12 in Luckenwalde besetzt.
Luckenwalde, eine Kleinstadt, 60km südlich Berlins mit 23000 Einwohnern.
Der Eigentümer verschwand ins Ausland und hinterließ einen Berg voller Schulden.
Somit war es eine einfache Sache das Objekt an sich zu nehmen.
Seit langem gehört das Haus einer Bank in Berlin.
Die versucht den Klotz am Bein durch Zwangsversteigerungen loszuwerden.
Die Trebbe ist eines der letzten Häuser die ohne Verträge besteht!
Das Haus bietet Platz in großen Wohnräumen für ca. 20 Personen.
Der Gemeinschaftsraum ist für großes Zusammensein und verschiedenste
Aktivitäten für die Bewohner ausgelegt.
Ein Konzertraum ermöglicht unterschiedlichsten Bands oder
anderen Unterhaltungskünstlern eine Auftrittsmöglichkeit.
Wenn keine Konzerte sind läuft die DIDOSA Bar am Hauseingang.
Aktiongames werden von der Trebbe organisiert und durchgeführt.
So zb: Bierkastenlauf, Anarchosoccer, Trelympix . . .
Wir sind eine bunte Kultur die viele Sympathisanten in unserer Umgebung hat.
Solidarität wird bei uns groß geschrieben, denn eine Hand wäscht die andere.

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Freiräume – Welche Räume und frei von was?
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Selbstorganisierte Räume (Freiräume) sind nichtkommerzielle Räume, die erstmal für alle offenstehen die sich mit einem emanzipatorischen Anspruch mit Ihrer Umwelt auseinandersetzen wollen. Freiräume sind allerdings nicht nur Räume im häuslichen Sinn sondern auch Plätze, Straßen und Freiflächen. Kurzum Räume die frei von Überwachung, Herrschaft, Konformitäts- und Konsumdruck sind, in denen sich jeder Mensch gemäß seines Wesens frei entfalten kann. Dieser Definitionsversuch ist allerdings sehr subjektiv und muss von allen Interessierten je nach Bedürfnislage neu diskutiert und erweitert werden.

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Zur Entstehungsgeschichte der Kampagne
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Die Kampagne „Wir bleiben alle“ (www.wba.blogsport.de) ist entstanden aus der Freiraumbewegung, die ihren Ursprung in den Kämpfen um das Kopenhagener Jugendzentrum „Ungdomshuset“ hatte und in Berlin mit der Bedrohung der Köpi und der „One Struggle One Fight – Demo“ ihre Fortsetzung fand. Sie entstand aus dem Bedürfnis sich zu organisieren und sich zusammenzuschließen um den gegebenen Entwicklungen etwas effektiv entgegensetzen zu können. Dabei sollen Otto-Normal-MieterInnen von nebenan genauso angesprochen werden wie politische Gruppen oder Bürgerinitiativen. Aufgrund der Intention eine sehr offenen Kampagne zu starten ist eine Struktur entstanden, die im folgenden kurz vorgestellt werden sollen.

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